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CALIFORNIA - Travel report with go-shred founder Martin
Time Posted on August 15, 2018 User Martin W

(englisch version below)

Traveling to the land where everything started!

Im Mai war es dann soweit! Der Tag, den ich seit dem Buchen meines Fluges so sehnlich herbei gewünscht habe, war gekommen. Nebenbei erwähnt, habe ich meinen Flug bei Opodoo gebucht für etwas mehr als 500€ und meinen Mietwagen bei Alamo, wo ich super Angebote gefunden habe. Am Tag des Abfluges, vor dem Einchecken habe ich noch mal alle Taschen ausgelehrt und auf Dinge untersucht, die nicht den Richtlinien der Flugsicherheit entsprechen könnten, denn sehr unangenehm ist, wenn die Einreise nach Amerika wegen so was verweigert werden würde.

Mein Mietwagen habe ich bei einem hiesigen Anbieter gebucht und obwohl die Autovermietung nicht direkt am Flughafen war, funktionierte der Transport zur Station reibungslos. Die Haltestelle des Shuttle Service am LAX (Flughafen LA) war leicht zu finden und ich konnte sofort in den Bus einsteigen. Dann ging das Abenteuer auch schon los, denn ein Kollege hatte mir vorgeschlagen, doch den Sachbearbeiter bei der Mietwagenfirma zu fragen, ob er mir ein Update meiner Mietwagen Kategorie einräumt ...

Zunächst wusste ich nicht genau, wie ich das anstellen sollte, doch dann nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte ihn, ob er mir ein Upgrade gibt und ich würde ihm im Gegenzug einen extra Bonus zukommen lassen. Das Hin- und Her hat etwa 30 Minuten gedauert und dann konnte ich in mein Mietwagen einsteigen und Richtung Huntington Beach losfahren.

Karre

my rental car, NA just joking

Als ich gerade dabei war die Parkhalle zu verlassen fiel mir ein: Shit ich brauch nen dopen Radiosender und zwar gleich. Zum Glück wird in Amerika Kundenservice groß geschrieben und überall steht ein freundlicher Mitarbeiter jederzeit bereit. Also fragte ich den Parkanweiser nach einem RAP Radiosender. Mir wurden die Sender Hip-Hop Nation und Ring the Bells empfohlen. Hip-Hop Nation ist eher Newschool RAP und Ring the Bells ist der klassische Sender mit allen Hits aus der Golden Area. Ich entschied mich für Ring the Bells, da in dem Moment als ich das Radio einschaltete der Track "You can do it“ von Ice Cube durch die Lautsprecher ballerte, der mich zu spontanem Kopfnicken inspirierte und mir ein riesen Grinser ins Gesicht zauberte.

Ich machte mich auf den Weg nach Huntington Beach, wo ich ohne größere Probleme die Adresse von meinen Bekannten gefunden habe. GPS macht’s möglich. Bzw. bisschen Verfahren habe ich mich, aber der Umweg führte mich straight zu IN&OUT Burgers.

Car

welcome to California

Nach einer herzlichen kalifornischen Begrüßungszeremony bin ich dann relativ zeitig ins Bett gefallen und hab geschlafen wie ein Stein. Am nächsten Morgen bin ich entweder vom summen des Kühlschranks aufgewacht oder vielleicht auch vom Hunger. Aber eigentlich auch egal, denn los ging die Erkundungstour. Der Plan war erstmal ein ordentlichen Kaffee und dann ein Surfboard kaufen, denn in California braucht man ein Surfboard.

Huntington Peer south side

Huntington beach

Es war klar, dass ich versuche ein gebrauchtes Board zu bekommen und das so schnell wie möglich. Nach der Befragung des allwissenden Homies google machte ich mich auf den Weg zu einem second Hand Sportgeschäft mit dem Namen „Play it again“, wo ich ein paar gute Angebote gesehen habe, aber keins dabei war, was mich umgehauen hätte.

Play it again

Play it again / Second hand sport goods

Also hab ich mich weiter auf die Suche gemacht und habe mein Glück in einem kleinen Surfshop in der Main Street gefunden. Ein 6,4 mit Finnen, Leash und Boradsocke für ca 250€.

surfboard

new toy

Super happy, war ich bereit für meine erste Session Südseite/ Huntington Beach. Der Spot ist malerisch und sofort kam dieses Gefühl von surfen auf, denn hat man einmal Blut geleckt, wird man, zu mindestens ich, denn Hunger nach Surfen nicht mehr los. Ich verbrachte ne knappe Woche bei meinen Freunden in Huntington und machte nebenbei paar kleine Ausflüge.

Palm Street

palm avenue

Zum Beispiel nach Newport Beach, wo ich einen weiteren Bekannten und seine damals zukünftig Frau, heute, seine Ehefrau zum Abendessen im Bear Flag getroffen habe. Bear Flag ist ein Fischlokal, wo ich super leckere Fisch Tacos gegessen habe und zum ersten Mal in meinem Leben Modelo getrunken habe. Süffiges mexicanischen Bier, was ich definitiv empfehlen kann.

bearflagfishco.com

Bear Flag

Modelo

Modelo under the sun of CALIFORNIA

Nach 7 Tagen Huntington Beach zog es mich weiter Richtung San Clemente nicht weil das ursprünglich auf dem Plan stand, sondern weil mir viele Leute, die ich per Zufall getroffen habe, davon erzählt haben. Nach kurzem überlegen, ob ich mir ein Zimmer bei irgendjemandem über Airbnb miete oder ob ich in ein Surfhostel gehe, war das schnell geklärt. Denn wenn man alleine unterwegs ist, Bock auf surfen und lachen hat, dann ist ein Hostel genau das richtige. Also buchte ich mich im House of Trestless ein. Super modernes Hostel, geführt von 2 Brüdern, die sich dazu entschlossen haben, die Kultur der Hostels in Strandnähe zu beleben und zudem leidenschaftliche California sind.

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House of Trestles

Ich buchte mich in der günstigsten Kategorie ein und machte mich dann auf den Weg. Mein Bekannter aus New Port Beach empfahl mir noch einen Sprung in „ The Deck“ einer Strandbar bzw eher Strandnobelrestaurant vorbei zu schauen, welches in Long Beach, zwischen New Port und San Clemente gelegen ist und wenn man den Highway 1 entlang fährt, liegt das direkt am Weg. Außerdem ist das die einzige legale Möglichkeit Bier mit Meerblick zu trinken, denn die Terrasse ist direkt auf den Strand gebaut. Sicherlich wisst Ihr eh, dass Alkohol trinken in der Öffentlichkeit verboten ist. Highlights im Restaurant war der Ausblick auf den Ocean und der vorbeischwimmenden Wal. Leider ist er so schnell wieder abgetaucht, dass ich gar keine Chance hatte ihn zu fotographieren, aber dennoch war es einer und ich hab Ihn gesehen.

Long Beach

The Deck - Long beach

Im Anschluss ging es weiter nach San Clemente, wo ich dann erstmal im Hostel eincheckte. Wie bereits erwähnt wird das Haus von den beiden Brüdern Joshua und Addison geführt und hat seine Türen seit Juni 2017 geöffnet. Die verschiedenen Kategorien haben natürlich verschiedene Standarts sowie Preise und sind auch verschiedenen Firmen gewidmet, bzw. wie das halt so läuft, sicherlich wurden die Wände als Werbfläche an die Firmen verkauft. Aber seht selbst und falls Ihr noch mehr wissen wollt, checkt die Internetseite.

Suite V

Lost room at House of trestless

House of Trestless Suite

Von da an lebte ich knapp 10 Tage im House of Trestless, wo ich insgesamt 3 mal verlängerte. Denn die Gastgeber sind super freundlich, die Surf Spots sind die besten, was Amerika zu bieten hat und obendrauf ist San Clemente ein entspanntes kleines Örtchen, was alles zu bieten hat, was man so braucht.

Upper trestless

upper terstles

San clemente pier north side

San Clemente pier - north

Vor allem unendliche viele Taco Restaurants und Schnellimbisse. Mein Lieblingsrestaurant war Sanchos Tacos, wo es nicht nur schmackhaftes mexikanisches Essen gibt, sondern auch der Trasher skateboarding youtube chanal läuft oder geiler Rapssound auf einer noch geilern Anlage. Naja, soweit dazu und wenn man vom Surfen die Schnauze voll haben sollte oder mal ein Tag Pause braucht, dann gibt’s da noch den Skatepark von Ryan Scheckler, der auch Laune macht.

Sanchoz Tacos

Sanchos Tachos

Zum Glück lernte ich schnell nette Leute kennen und möchte den Jungs noch mal für die gute Zeit danken und vor allem an Tiago gedenken, der vor 3 Wochen leider von uns gegangen ist.

Serge and me

Japan

Llyod & me

Canada

Tiago & me

Portugal *RIP homie

Von San Clemente aus habe ich immer wieder ein paar Geschäftstrips unternommen. Einmal war ich in Costa Mesa im Volcom HQ, wo ich vom Snow Departement Manager eine tolle und beeindruckende Führung bekommen. Danke homie!!!

Volcom Office

Volcom HQ

Am meisten hat mich beeindruckt, wie die einzelnen Abteilungen funktionieren. Für jede Sparte, sprich Männer, Frauen, Surf, Snow, etc gibt es ein Design Departement und danach natürlich die ganzen Sales, Marketing, Hr Departements ohne die internationales Business gar nicht möglich ist. Ein anderes Highlight war die Jeff Anderson memorial wall.

Jeff Anderson memorial place

Jeff Anderson memorial wall

Für mich war es toll zu sehen, dass Leute, die mitgewirkt haben, den brand dahin zu bringen, wo er heute ist, nicht vergessen werden. Natürlich kann man es nie allen Recht machen, aber hier war ich persönlich berührt.

Ein anderer Kurztrip ging nach Irvine zum NEFF Hauptquartier, wo ich ebenfalls eine Führung bekam und ganz unerwartet eine Kooperation besprochen und ins rollen gebracht wurde. Neff ist für mich immer noch ein brand Wunder, denn wenn man bedenkt das Shaun Neff mit Beanies angefangen hat und es dann im Laufe der Jahre zu einer Weltmarke geschafft hat, kann man nur sagen, Beanie ab, bzw. Hut ab.

Cope

Neff Headquarter

Das war’s dann auch schon mit meinen Kurztrips, denn von Tag zu Tag stieg die Angst, dass es bald vorbei sein wird mit dem schönen Cali life und vor allem dem surfen. Also konzentrierte ich mich voll und ganz auf’s surfen.

Zum surfen kann ich nur sagen in San Clement, Küste hoch, Küste runter gibt es so viele Peaks, dass Mann nicht unbedingt am besten Spot Amerikas, nämlich Trestless bleiben muss und hoffen, dass man an Mick Fanning und seinen Homies vorbei kommt. Denn natürlich wissen das noch viele andere Surfer, wie geil der Spot ist und deshalb kommt im Mai, Juni, Juli dort die ganze Weltelite hin.

Lowers

Aber einmal war der Spotgott auf meiner Seite, denn am Muttertag, Sonntag dem 13. Mai waren wohl alle bei ihren Müttern und ich hatte das große Glück mit nur 5 Leuten Lower Trestless zu surfen und hatte an dem Tag auch meine besten Wellen. Nichts desto trotz liebe ich meine Mutter und feiere jeden Tag Muttertag, denn ohne sie wäre ich nicht hier und deshalb bekomme ich glaub auch keinen Ärger, dass ich am Muttertag surfen war ;-)

Nachdem die Zeit kam in San Clemente die Zelte abzubrechen, machte ich mich noch einmal Richtung Huntington auf, um mich von meinen Freunden Robin und Jessi gebührend zu verabschieden, nämlich bei einem Cocktail auf der Hilton Dachterrasse. Die für die Öffentlichkeit zugänglich ist, nur weiß das keiner ...

Huntington VANS skatepark

Vans Skatepark Huntington with Robin

@themanicdaisy

Jessi and her Artwork

Huntington Beach

Hilton terrasse

Nächster Stop war dann Fresno, wo ich dank meiner Homies Freikarten für das Grizzley Festival hatte. Freitag war Headliner, Nas und Samstag Snoop Dog.

Dom represent Grizzly fest and go-shred

Dom from Geneva

Ich kam Donnerstags in Fresno an und Freitags startete das Festival. Toll war, dass wir es tatsächlich schafften alle Homies zu mobilisieren, die ich vor 8 Jahren das erste Mal in Genf getroffen habe. Alles in allem ein teuerer Spaß, aber nicht zu vergessen auch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Fresno homies

homies

crew 1 in Fresno

on the way to the festival

I come back ... Cause I like Calilifestyle ☺

Calilifestyle

ENGLISCH VERSION:

Finally, the month of May arrived. It was this one day I was waiting for since the day I had booked my flight. (I found good fares on opodo.de and paid about 500$ for it. I checked alamo.com to find a car and they had really good offers).

On the day of my departure I had to make sure that there was nothing unexpected in my bags and hand luggage, so I went all over my stuff again just before the check-in. I was a bit scared of the tough U.S. security and I thought it would be too stupid to be denied entry to the U.S. because of some hidden trove in my bag...

Fortunately, everything went smoothly and I landed in good spirits. I went to a shuttle bus station, which was really easy to find by the way, and entered one that directly brought me to the car rentals. A friend of mine advised me to ask the car rental guy for an upgrade of my car category. I was not sure if I had the guts to do so but then I just pulled myself together and tried to convince the man behind the desk. After 30 minutes of discussing I could take my car and start my journey.

As soon as I sat in the car, I realized that the only thing that I still needed right away was the frequency of a rap music radio station, so that I could turn up the volume and enjoy my first ride in the U.S. with some good music. Luckily, customer service is very important in the U.S. and you can find a friendly and smiling person who does his or her best to help you everywhere. So, I just asked the parking lodge keeper if he could recommend a rap music radio station. He told me two: Hip-Hop nation and Ring the Bells. The first one is more newschool rap and the second one is classic – golden area rap. I chose the golden area station and when I first launched it “Ice Cubes – You can do it” was pumping through the speakers of my SUV.

Spontaneously, I started nodding and a big smile appeared on my face. I took my way to Huntington Beach and after just one little detour I found the appartment of my friend. The good thing was, that the little roundabout way brought me to In-n-Out burgers where I could taste the real Californian spirit just after my arrival.

After a typical welcome ceremony à la Cali-style I fell asleep and woke up in the morning either because of the noise of the big fridge beside my head or because of my desperate need for a coffee. Well, coffee in the morning is a must so I quickly freshened up and got ready to start exploring. The plan of the day was to get good coffee and to buy a surfboard, cause in California you need a surfboard.

It was obvious that I would look for a used board and buy one the sooner the better. After asking the omniscient homeboy Google I took my way to a second-hand sport goods shop, called “Play it again” where I saw a few nice boards but none of them was in such a good shape to become my wify for the stay.

So next shop, next chance to get a stick for the waves. I found my love in Main Street / Huntington Beach in a small surfshop, not far from the pier. I got a 6,4, leash, fins and boardsock for 250€.

Super happy and well prepared for the first session I went straight to the southern side of the pier (actually there where the Vans Open have taken place since ages). The spot is picturesque (looks like a painting) and straight away there was this feeling you have when you’re in the water with your board. Once you’ve experienced this feeling, you know that it’s better than any kind of drug cause it’s surfing and that’s it that’s all! I stayed about a week at my friend’s house. During the day I did some smaller trips.

E.g. I went to New Port beach for dinner with a friend and his wife (at this point future wife) at Bear Flag. It’s a fish restaurant where you get very yummy fish tacos and I tasted the Mexican beer called Modelo for the first time in my life. A well going down one from Mexico, which I really fell in love with … Modelo time haha …

After 7 days in Huntington I continued my journey heading south to San Clemente, not because it was planned but just because a few random people I talked to recommended me the spot. After a short consideration whether I should rent a room on Airbnb or whether I should go to a surf hostel, I made a decision. Cause if you travel alone, look for good surfs and good times, you have to choose the hostel. That’s why I booked a bed in the “House of Trestles” (cheapest room category). Freshly built up and hosted by two Californian brothers, it’s right beside the ocean road and a must go for every surfer who makes it to San Clemente.

My friend from New Port beach told me to stop at a bar called “The Deck” on my way to San Clemente. It ‘s a beach bar or better a high class restaurant in Long Beach with its terrace on the beach and if you take the Highway One from New Port to San Clemente it’s just on the way. And additionally, it’s the only legal way to drink a beer on the beach cause public drinking is not allowed in the U.S. The highlight was the magnificent view on the ocean and the passing whale. Unfortunately, the whale passed so fast that I wasn’t able to take a picture but nevertheless I saw one. Later, they told me that in May the whales travel back to the north to colder waters.

I checked in the House of Trestles and everything was pretty damn new (opened in June 17)! The different room categories have different standards and different pricing: Every room is dedicated to another brand or probably the walls in the rooms are advertising space for the cooperating brands. But If you’re interested to see it yourself, hop over to the website for all the details.

From this moment on, I stayed 10 days in there in total. I extended three times because everybody was so friendly, the surf vibe was omnipresent and not to forget the surf spot Trestless just in front of the house is world famous. And San Clemente has got everything you need, especially good Mexican food. During my stay in the U.S. I found my love for tacos and my favorite taco place is Sanchos Tacos, where the tacos are the best and on top you can watch Thrasher Skateboarding youtube channel on the screen and listen to some glorious rap sound on world class PA. This was by far my favorite food place.

By the way, if you (not me) have enough from surfing, you will find the greatest skateparks just around the corner. E.g. the skatepark of Ryan Sheckler is only some minutes away. Luckily, I met nice fellas and had a great time with the boys! Thank you very much for the good times and deep thoughts to my friend Tiago who passed away a few weeks ago.

From San Clemente as my base I did some business trips. The first trip was to Costa Mesa, where I visited the Volcom HQ. The snow department marketing manager gave me a private guided tour through the building. THX a lot homie! I was impressed by all the different departments: one for men, women, surf, snow and so on … for sure there are all the other departments you need if you want to do international business, like sales department, marketing, hr and many more. Another highlight was the Jeff Anderson memorial wall.

For me it was great to see that Volcom honors people who helped Volcom to become what it is nowadays and the brand does not forget about them. Way too many brands just use their ambassadors and team members until the moment when they are not useful anymore, drop them and choose new faces. For sure you can’t please everybody but it’s still really hard if you represent a brand for decades and from one to the other day (most of the time because the marketing manager changes), you’re thrown out. For me it was really heartwarming to see that they don’t forget Jeff Anderson.

Another business trip was to Irvine where you went the NEFF & LRG headquarter. I also got a guided tour through the different departments. Luckily, we had some time to talk about some collaborations and I can reveal that there’s something going on for the upcoming season. For me NEFF is still a brand miracle because if you consider that to the time it was founded by Shaun Neff in 2002, they only sold beanies and bandanas and now it’s a world leading action sports brand. Hats off or better beanies off.

This was my last business trip because with every day passing, I realized more and more that my time in the U.S. would slowly come to an end and in a bit I would have to get my stuff ready and leave SOCAL. The consequence was more surfing and more surfing and more surfing.

Talking about surfing: I saw that along the coast of San Clemente and all the way south and all the way north there are endless surfspots. So you don’t have to stay at the famous spot of Trestles. But if you want to stay there you should better not be surprised to sit beside Mick Fanning and his homies outside in the waves because for sure every surfer knows that Trestles is the best surf spot in North America especially in May, June and July.

One day the spot god was on my side. It was Sunday, 13th of May, Mother’s day and apparently everybody was with their moms but me. I got the chance to be in the water at Trestles with just five other guys. That day was my best day and I had the best waves of my whole stay. But nevertheless, I love my mom and celebrate every day Mother’s day because without my mother I wouldn’t be here and I would not be what I am today!!! THANK YOU a lot Mama. - I’m pretty sure she understands me. -

After my stay in San Clemente I hit the road back to Huntington Beach to celebrate goodbye with my friends Robin and Jessi. We did it on the roof terrace of the Hilton. The terrace is accessible for the public but nobody knows … just me and now YOU!

My final destination was Fresno, Grizzly festival, where I had free tickets from my homies who were part of the organization. The headliner on Friday was NAS and Saturday’s Snoop dog. I arrived on Thursday in Fresno, so I still had a day to meet all the boys. It was incredible to see all the homies I had meet 8 years ago in Geneva for the first time. THANK YOU for having me brothers, it was awesome !!! All in all, the U.S. is expensive but it’s still the land of the endless opportunities!

I will be back … cause I like the Cali lifestyle!

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